Wissen erweist sich immer mehr als werttragendes Element in einer Unternehmung und wird zum Rohstoff des 21. Jahrhunderts. Um das gewaltige Wertschöpfungspotential zu nutzen, führen immer mehr Unternehmen ein professionelles Wissens- oder KnowledgeManagement
ein, mit dem Ziel:
- das im Unternehmen vorliegende Wissen systematisch zu erfassen und abzulegen,
- die Veränderung der Wissensbasis des Unternehmens systematisch zu steuern,
- aktiv ein organisiertes Lernen im Unternehmen einzurichten,
- eine Unternehmenskultur zu schaffen, die individuelles und kollektives Lernen fördert.
Dabei gliedert sich das Wissen in drei wesentliche Bereiche:
- Strukturiertes Wissen (meist in Form von maschinenlesbaren Informationen)
- Hybrides Wissen (in Form von Anweisungen, Handbüchern, Fachkonzepten, etc.)
- Unstrukturiertes Wissen (beliebige Textdokumente, graphische Darstellungen, etc.)
Die Kriterien im WissensManagement:









