MetaApplicationCenter

Competence-Center

  • Full Screen
  • Wide Screen
  • Narrow Screen
  • Increase font size
  • Default font size
  • Decrease font size

Business Intelligence

Die Alternative zur klassischen BI

E-Mail Drucken PDF

BI hat sich in Unternehmen etabliert, inzwischen stehen ausgereifte Analysewerkzeuge für jeden Bedarf bereit.

BI-AnalyseÜber einen Mangel an Informationen kann sich heute kein Unternehmen mehr beklagen. Im Gegenteil: Der systematische Umgang mit einer wachsenden Datenflut, die Überschaubarkeit und Selektionsmöglichkeiten in Massendaten und die kontinuierliche Sicherung der Datenqualität entwickeln sich zunehmend zum erfolgskritischen Faktor im Geschäftsleben. Lange Suchzeiten und ein Überangebot an irrelevanten Informationen und komplizierte Auswertungsverfahren, mit denen sich Entscheider auseinandersetzen müssen, sind äußerst unproduktiv.
Business Intelligence liefert die Methoden und IT-Systeme, um aus Datensammlungen entscheidungsrelevante Informationen zu generieren. Der BI-Markt bietet dafür inzwischen eine breite Palette an IT-Lösungen, von umfassenden BI-Suiten für die klassischen Controlling-Aufgaben bis hin zu analytischen Spezialwerkzeugen für unterschiedlichste Anwendungsbereiche. Jedes BI-Projekt sollte daher mit einer genauen Bedarfsanalyse und Produktevaluierung starten, damit Projektaufwand und Investitionen nicht in einer Softwarelösung „verbrannt“ werden, die nicht zum Unternehmen und seinen Anforderungen passt.

Die klassische Controlling-Lösung und Alternativen

Im Controlling hat sich folgende BI-Architektur als geeignete Plattform erwiesen: Im zentralen Datenspeicher werden die festen Größen der betriebswirtschaftlichen Analyse bereinigt und aggregiert vorgehalten. Ein ETL-Tool bewirtschaftet dieses Datenlager, und der Anwender greift über ein analyseorientiertes Frontend auf die Daten zu. Diese „klassische“ Architektur unterstützt die oft unternehmensweiten strategischen Kernprozesse des Controllings und sorgt mit automatisierten Datenströmen für eine effiziente Generierung der standardisierten Kennzahlen des Berichtswesens.

Weiterlesen...

Vergessen Sie nicht die Daten!

E-Mail Drucken PDF

Probleme bei der Datenbewirtschaftung und in der Datenqualität können ein BI-Projekt komplett gefährden.

DatenEin schneller, zuverlässiger Überblick über die Ist-Situation und flexible Planungsszenarien abbilden zu können, ist für alle Unternehmen heute elementar wichtig. Business Intelligence (BI) bietet hier genau das, was Fachanwender, Controller und Management wirklich benötigen: die Betrachtung des Geschehenen, die Analyse der Ist-Situation und darauf aufbauend eine Ableitung der passenden Maßnahmen und Planung für die Zukunft. Aber wie geht man ein BI-Projekt an und auf was ist zu achten?

Es ist Ihr Projekt!

Am Anfang steht oft die Euphorie über die phantastischen Chancen, die sich aus einer Einführung von BI-Lösungen ergeben. Das ist auch gut so, denn Begeisterung war schon immer der beste Motivator. Zunächst sollte man sich die nötige Zeit nehmen, möglichst strukturiert den konkreten Bedarf und die zu beachtenden Voraussetzungen zu prüfen. Betrachten Sie dabei die Notwendigkeiten der zukünftigen Nutzer (wer soll Berichte empfangen, gestalten und erzeugen, welche Ad-hoc-Techniken werden benötigt, wie viel Automatisi-erung ist wünschenswert und soll geplant werden oder nicht?) und lassen Sie bei aller Frontend-Begeisterung die Datenbewirtschaftungsseite nicht außer Acht! Hier sollten Sie sich unter anderem fragen, welche Vorsysteme eingebunden gehören, wie unterschiedlich diese strukturiert sind und welche gegebenenfalls noch hinzukommen können. Formulieren Sie Ihre Anforderungen klar und eindeutig und machen Sie sich dann erst auf den Weg, die passende Technologie zu finden.

Die Anforderungen weisen den Weg

Weiterlesen...

Das sollten BI-Plattformen können

E-Mail Drucken PDF

Immer mehr Unternehmen setzen Business-Intelligence (BI)-Plattformen ein oder sind auf der Suche nach neuen oder zusätzlichen Lösungen. Doch nicht immer halten die Produkte das, was sich die Anwender-Firmen davon versprechen.

BusinessI_250x150Mit Reportingfunktionen, Data-Mining, Data-Warehouses und Analysemöglichkeiten haben die Plattformen angefangen. Seither kamen immer neue Einsatzgebiete wie Soll-Ist-Vergleiche von Key-Performance-Indikatoren (KPIs), Unternehmenssteuerung, Prognosemodelle und prognostische Analytik dazu. Gerade bei der Verzahnung von mittelfristiger Planung und der Überprüfung, ob die vorgesehenen Zwischenziele auch erreicht werden, gibt es heute einen beträchtlichen Nachholbedarf. Um diese Lücke zu schließen, liefern BI-Plattformen unentbehrliche Instrumente.

Information Builders, ein Anbieter von BI-Lösungen, hat jetzt fünf Kernpunkte zusammengestellt, welche Funktionen eine gute BI-Plattform mitbringen sollte:

1. Geschäftsalltag korrekt widerspiegeln. BI liefert die Instrumente, um Daten aus allen Mission-Critical-Abläufen zu ermitteln, sie aufzubereiten und für alle Entscheider grafisch darzustellen. Die zentrale Anforderung dabei: Die BI-Plattform muss die internen und unternehmensübergreifenden Abläufe zeitnah und präzise wiedergeben. Dazu ist es notwendig, betriebswirtschaftliche Kennzahlen und prozessbezogene Abläufe zu definieren, anhand derer fortlaufend Soll-Ist-Vergleiche durchgeführt werden, um bei einem gravierenden Abweichen beziehungsweise Überschreiten von Schwellwerten Warnmeldungen an alle involvierten Entscheidungsträger zu übermitteln. Denn nur so haben die Entscheider die Möglichkeit, Abläufe direkt an neue Gegebenheiten und Rahmenbedingungen anzupassen.

Weiterlesen...

BI im Mittelstand: der goldene Mittelweg

E-Mail Drucken PDF

Ob Warenwirtschaft, Finanzbuchhaltung oder Lagerkosten – jedes Unternehmen braucht Zugriff auf aktuelle Zahlen für eine solide Planung.

WarenwirtschaftIn den letzten Jahren kommen deshalb auch bei größeren Mittelständlern zunehmend moderne Business Intelligence-Systeme zum Einsatz. Durch diese Reporting-Lösungen gehört das manuelle und fehleranfällige Zusammentragen von Daten aus den unterschiedlichsten Quellen der Vergangenheit an: Alle Kennzahlen werden automatisch in einem einzigen System zusammengeführt und in jeder gewünschten Kombination zueinander in Beziehung gesetzt. Viele mittelständische Unternehmen aber schreckten bisher vor der Einführung eines BI-Systems zurück. Aus gutem Grund: Denn bis vor kurzem hatten Mittelständler nur die Wahl zwischen zwei Alternativen: Während die so genannten „Out-of-the-Box“-Produkte in aller Regel deutlich zu unflexibel sind, ist die Entwicklung einer individuellen Lösung meist zu kostspielig. Längst überfällig war deshalb eine Kombination aus beiden Systemen, die für Mittelständler nicht nur erschwinglich, sondern darüber hinaus speziell auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten ist.

Weiterlesen...

Business Discovery: ein neues Verständnis von Business Intelligence

E-Mail Drucken PDF

Indem der Anbieter den Begriff "Business Discovery" einführt, will QlikTech alte Zöpfe beim Thema Business Intelligence abschneiden. QlikTech-Manager Wolfgang Kobek erklärt, was er unter dem neuen Begriff versteht.

Traditionelle Business Intelligence-Systeme sind an ihre Grenzen gestoßen. Neue Konzepte müssen her, um dem Anwender ein unkompliziertes und verständliches Analysesystem an die Hand zu geben. QlikTech setzt dazu auf ein als "Business Discovery" bezeichnetes Konzept, hinter dem sich "anwendergesteuerte BI" verbirg. Durch diesen Paradigmenwechsel gehören statische Reports und vordefinierte Analysepfade der Vergangenheit an: Mit wenigen Klicks soll sich jeder Mitarbeiter, egal in welcher Abteilung, einen Überblick über die für ihn relevanten Daten verschaffen und seine Fragen mit eigenständigen Datenanalysen beantworten können.

Das Ende der traditionellen BI-Systeme?

Jeder Anwender kann seine eigenen Analysen erstellen? Skeptiker könnten argumentieren, dass die üblichen BI-Systeme doch ganz gut funktionieren - letztendlich liegt doch immer die mehr oder weniger gewünschte Analyse auf dem Schreibtisch. Und traditionelle BI ist in Unternehmen immerhin etabliert - warum also etwas ändern? Das kostet doch alles nur Zeit und Geld.

Weiterlesen...

Seite 1 von 2